Die Gemworld Munich geht mit einem neuen „Showcase“-Konzept im Oktober an den Start. Messe-Chef Christoph Keilmann will damit trotz schwieriger Zeiten Optimismus signalisieren und Schmuckmarken eine interessante Perspektive bieten.


Die Gemworld Munich auf dem Gelände der Messe München ist mit rund 350 Ausstellern aus über 30 Ländern eine der wichtigsten Handelsplattformen für Schmuck und Edelsteine in Europa. Mehr als 7.000 Fachbesucher, Juweliere, Goldschmiede und Schmuckdesigner kommen jedes Jahr. Sie kaufen ein, knüpfen Kontakte und entdecken neue Trends.

Im Folgenden einige  Highlights der Messe.

Gemworld Professional

Rund 40 Firmen – darunter Perlenspezialist Hesse, Diamantschmuckhersteller Hans D. Krieger sowie zahlreiche internationale Edelsteinhändler – schätzen den Fachbesucherbereich abseits des Publikumsverkehrs im hinteren Teil der Halle B6 für Gespräche mit Handelspartnern. Dort werden ausschließlich Branchenvertreter mit Händlerticket hineingelassen.

Junges Design

Im Trendbereich der Messe finden Nachwuchsschmuckdesigner und junge, innovative Firmen die perfekte Plattform, um ihre Schmuckkreationen zu präsentieren. Auch die Finalisten des Schmuckwettbewerbs „Young Designers Corner“ stellen hier ihre Arbeiten einer Jury vor.

Gemworld Showcase

Dieses Konzept ist neu in der Messelandschaft: Mit dem neuen Slogan „Promising Future“ wird es einen offenen Messestand innerhalb des Fachbereichs und große Schaufenster zum Publikumsbereich hingeben. Diese neuen Schaufensterstände mit Vitrine nach außen sind in ein Kommunikationskonzept eingebunden, dass Publikumsmedien und einen Internet-Auftritt beinhaltet. Konsumenten können sich im Schaufenster von Produkten inspirieren lassen und erfahren über einen QR-Code, wo diese erhältlich sind.

Weitere Infos unter

www.gemworldmunich.com