Branchen-Tausendsassa Alexander Stadler hat erstmals Uhren im Programm. Er hat seine erfolgreiche LaViida-Schmuckmarke um Zeitmesser erweitert. Der Clou: zweifarbige Lederbänder und eine ungewöhnlich hohe Marge von 3.0.


 

Immer wieder macht Alexander Stadler in der Branche mit ungewöhnlichen Angeboten von sich reden. Waren es im ersten Halbjahr die überaus gelungenen Geschenkboxen und die Verpackung in Form von Kosmetiktäschchen, startete das LaViida-Mastermind Anfang September mit Uhren. Seine Beweggründe? „Der Grundgedanke war, ein Accessoire zu unserer Schmuckkollektion zu finden. Ich sehe die Uhr als Accessoire, weil wir einfach nur auf die Frau abzielen. Daher bieten wir auch eine einzigartige Farbenvielfalt.“ Und ein besonderes Bandkonzept. Dies bietet einerseits zweifarbige Leder-Modelle und andererseits gemusterte Natobändern, die gekonnt aktuelle Trends & Motive wie Blätter und Blüten aufgreifen. „Wir sind die ersten Anbieter, welche die Uhrbandfarben in Bicolor bringen“, sagt Stadler.

 

„Händlerschutz, Marge, Verlässlichkeit und eine schnell drehende Kollektion - das sind unsere Stärken.“
Alexander Stadler, LaViida

Marke & Fachhandelstreue im Fokus

Die Kollektion besteht aus 39 Modellen mit japanischem Werk, gehärtetem Mineralglas, Gehäuseboden aus Edelstahl, Leder- bzw Natobändern; die Publikumspreise liegen zwischen 59 und 89 Euro. Jede Uhr wird mit einer Uhrentasche ausgeliefert. Worauf Stadler besonders hinweisen möchte: „Das Wichtigste für die Händler ist die unglaubliche Marge von 3.0; das gilt auch für nachbestellte Uhrbänder. Trotz dieser hohen Marge liegt  der VK-Preis unter vielen namhaften Mitbewerbern – auch bei den Uhrbändern.“ Er ist überzeugt, dass viele Damen mehr als ein Band kaufen werden. Besonders am Herzen liegt dem Vollblut-Unternehmer das Thema Fachhandelstreue. Er verspricht: „Diese Uhr wird es zu keinen Dumping Preisen im Internet geben!“